»Ein Film über sexuellen Missbrauch an Kindern macht deutlich: Aufklärung und Prävention zu Cybergrooming sind wichtiger denn je. Die Täter sind fast immer Männer. Sie tummeln sich in sozialen Netzwerken, auf Spieleseiten und in Chatforen. Dort nehmen sie zu Kindern und Jugendlichen Kontakt auf, verwickeln sie in harmlose Smalltalks, äußern Komplimente und erschleichen sich ihr Vertrauen. Irgendwann nimmt die scheinbar unverfängliche Unterhaltung eine unangenehme Wendung.« (Ulrike Boscher)

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