Die aktuellen mediale Darstellungen in sozialen Medien und Berichterstattung von Amokhandlungen erzeugt den Eindruck des allgegenwärtigen, multifaktoriell bedingten – und damit augenscheinlich nicht bezähmbaren – Terrors. Lähmendes Entsetzen und eine zu befürchtende Gewöhnung an solche Schreckensbilder einerseits und ständige Schaffung neuer Helden für potenzielle Nachahmungstäter andererseits sind die fatalen Folgen der medialen Inszenierungen.

Sascha Lobo fordert in seinem aktuellen Essay eine dringend erforderliche Neugestaltung der Formate des sozialen netzbasierten Austausches.

Essay von Sascha Lobo auf spiegel.de