»Studien wie die der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen („Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung: Medienerziehung in der Familie“) zeigen, dass das Thema „Medien“ zu Konflikten in Familien führen kann. Dies liegt auch daran, dass Mütter und Väter unterschiedliche Ansichten haben, was Vereinbarungen zur Mediennutzung betrifft. Mütter sehen sich oft als restriktiver, während sich Väter oft für medienkompetenter und -affiner halten. Mütter haben häufig die Funktion des Haupterziehers und sind wichtigster Ansprechpartner bei vielen Medienthemen, während Väter dies meist für „Internet und Computer“ und Medientechnik sind. Nach eigener Ansicht kennen sich Kinder jedoch bei Computerspielen, Fernsehprogrammen und -sendungen und auch beim Thema Handy innerhalb der Familie am besten aus.« (Redaktion / PM / lehrer-online)

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